Gelungene Premiere für Hoofprotection Seminarreihe
Trotzdem der Wettergott nicht zimperlich mit uns umging und einen frischen Wind blasen ließ, war das erste Hoofprotection Seminar mit dem Titel „Erste Hilfe beim Pferd – inkl. die homöopathische Stallapotheke“ am Alexanderhof in Hubertendorf ein sehr erfreulicher Erfolg.

Im warmen Seminarraum wurden die 21 Teilnehmer offiziell vom Großteil des Hoofprotection Teams begrüßt. Im Anschluss übergab Josef Tramberger das Wort an den Hausherren Alexander Kronsteiner, bevor die Vortragende Dr. Med. Vet. Andrea Wüstenhagen den Theorieteil startete. Nach einer kurzen Pause ging es draußen an die Praxis. Verbände wurden angelegt, der Puls gemessen und erste Hilfe Maßnahmen besprochen. Bei einer wärmenden Tasse Tee konnten die Teilnehmer anschließend noch Fragen stellen und man ließ das Seminar angenehm ausklingen.
Das Feedback der Teilnehmer war durchwegs zu unserer Freude sehr positiv und einige Teilnehmer freuen sich bereits auf ein Wiedersehen bei einem der nächsten Termine am Alexanderhof!
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Ihr Team Hoofprotection

Pferdehuf und Eselhuf….. wo liegt der Unterschied ?
Esel haben ebenfalls Hufe und diese müssen genauso bearbeitet werden wie die Hufe von Pferden. Neben den etwas anderen Verhaltensweisen von Eseln sind auch deren Hufe eine spezielle Herausforderung. Damit kommen wir zu unsrer heutigen Frage:
Sind Eselhufe gleich wie Pferdehufe?
Sie sind gar nicht so anders als Pferdehufe, einige Unterschiede sind aber schon vorhanden.
Unbeweglichkeit in der Schulter – was tun ?
Feste Schultern bedeuten meist auch eine schwere träge Vorhand, Probleme in den Seitengängen, manchmal auch im Galopp, mangelnde Aktivität der Hinterhand und häufige Verspannungen an der Halswirbelsäule.
Das von Natur aus vorhandlastige Pferd sollte durch gymnastizierendes Training dazu gebracht werden, seinen Motor in der Hinterhand einzuschalten, im Rücken loszulassen, um in der Schulter frei werden zu können.
Anatomisch gesehen ist die Vorhand des Pferdes nur durch Muskeln am Hals und am Rumpf befestigt. Muskeln neigen aber bei übermäßiger Beanspruchung zu Verspannungen. Verspannte Muskeln sind verkürzt, was wiederum die Beweglichkeit einschränkt.
Rückblick- Erste Trainingstage „Kompetenzteam Horseprotection“
Liebe Pferdefreunde!
Einige Zeit ist vergangen und wir können auf unsere ersten Trainingstage in neuer Formation zurückblicken. Diese fanden im Frühjahr 2018 statt.
Lahmheit nach der Hufbearbeitung!
Das Thema Barhufpferd ist ein leider sehr umstrittenes Thema und damit verbunden die Notwendigkeit eines Hufschutzes – oder eben auch nicht.
Wenn wir uns dem Thema auf pragmatische Art und Weise nähern, können wir diese Fragestellung sehr einfach beantworten.
Dennoch ist es in der Praxis immer wieder zu bemerken, dass gerade dieser Zugang nicht einfach zu finden ist.
Wichtige Faktoren für eine gute Gurtlage des Sattels
Liebe Pferdefreunde!
Die wenig beachtete Form der Gurtlage am Bauch – also das Gegenstück zur vielbesprochenen Sattellage am Rücken – ist in der Regel kein Schicksal, sondern kann geformt – ja wenn man so möchte „Trainiert“ werden.
Was eine gute Gurtlage von einer schlechten unterscheidet, warum sie eine Idealform haben sollte und wie man sie im wahrsten Sinne des Wortes meistens auch formen kann, will ich ihnen in diesem Bericht näher bringen.
Hufrehe! Stehen auf der Wunde!
Die Hufrehe ist eine schmerzhafte Entzündung der Huflederhaut, die vielfältige Ursachen haben kann.
Antworten zum Thema Hufrolle !
Wir hören immer wieder von den Pferdebesitzern die Frage: „Mein Pferd hat Hufrolle, was soll ich tun?“
Wir hoffen natürlich, dass jedes Pferd vier Hufrollen hat, denn sonst könnten sie nicht laufen.
Aber was ist mit dieser Aussage gemeint?
Unterschied bei Pferdehufen !
Wahrscheinlich ist Euch schon aufgefallen, dass die Vorderhufe und die Hinterhufe von Pferden nicht gleich sind. Diese Erkenntnis ist für manche Pferdebesitzer überraschend und sie fragen sich meist, warum das so ist.
Noch dazu kommt, dass Trainer und Tierärzte gleiche Hufe manchmal erwarten oder wünschen.
Woher kommen, dann die unterschiedlichen Hufe überhaupt?
Mein Pferd kreuzt oft im Galopp, warum?
Bedingt durch die natürliche Schiefe des Pferdes hat jedes Pferd seine gute und seine schlechte oder steife Seite. Auf der hohlen Seite fällt es dem Pferd in der Regel leichter mit dem inneren Hinterbein unterzutreten und Last aufzunehmen, was für den Galopp notwendig ist.
Auf der steifen Seite ist es für viele Pferde schwieriger die Krupp nach vorne zu bringen und das Hinterbein in den Schwerpunkt zu ziehen.
Beim Galopp soll das Pferd den Rücken heben, sich rund machen und sich aus der Schulter mit einer Bergauf-Tendenz rausheben können.
Was versteht man unter Hufpflege- und Beschlagintervallen?
Unter Pferdebesitzern wird sich rege ausgetauscht und man hört immer wieder die Frage: „Wie oft kommt denn Dein Hufschmied?“. Die Frage nach den passenden Intervallen für die Hufkorrektur und Hufbearbeitung ist eine Frage die uns sehr oft gestellt wird.
Die Antwort liegt meist so zwischen sechs und zehn Wochen. Ein Teil der Antworten liegt unter sechs Wochen und ein Teil liegt über zehn Wochen Zeitabstand. Woran liegt es nun, dass manche Abstände überraschend kurz und andere um so viel länger sind?
Vielseitigkeitsreiterin Elke Ohrenberger über Hoofprotection:




