Strahlfäule – lästig und nicht ungefährlich!

10. August 2018

Strahlfäule ist nicht nur lästig und riecht unangenehm, in extremen Fällen kann es sogar Lahmheiten und Schlimmeres verursachen. Der unangenehme Geruch kommt von Bakterien, die sich im Huf angesiedelt haben und dort anfangs meist das Horn in der Strahlfurche zersetzen. Unbehandelt breiten sie sich auf die seitlichen Strahlfurchen und in weiterer Folge sogar auf das feste Horn der Hufsohle- und Wand aus. Wenn man Strahlfäule erst mal riecht ist bereits schleunigst Handlungsbedarf geboten!

Das Problem ist, dass ein gesunder Strahl – in seiner Funktion als Stoßdämpfer – absolut wichtig ist für einen funktionierenden Hufmechanismus! Je eher man also Gegenmaßnahmen ergreift umso besser und schneller wird man Strahlfäule wieder los. Diese sollten unter anderem darin bestehen, die Haltungsbedingungen zu überdenken. Nasse Einstreu, matschige Paddocks, Matratzenstreu, nachlässige Hufpflege, falscher Beschlag oder falsche Hufbearbeitung aber auch zu wenig Bewegung begünstigen Strahlfäule. Bewegung fördert nämlich die Durchblutung im Huf und somit ein gesundes Hufwachstum!

Bevor man den Bakterien aber mit diversen, am Markt erhältlichen Mitteln zu Leibe rückt, sollte ein Hufschmied verfaultes Horngewebe gewissenhaft entfernen. Beim Ausschneiden stark befallener Stellen am Strahl ist der Hufschmied sehr gefordert, da sich die Strahlfäule oftmals ganz nahe an die Lederhaut „herangearbeitet“ hat. So kann es in manchen Fällen bei noch so großer Umsicht passieren, dass diese angeritzt wird.

Kommt so etwas vor, dann wird diese Stelle desinfiziert und gesondert behandelt. Auf keinen Fall sollte man – wie es früher oft üblich war – den Huf mit Hufteer einstreichen. Denn dabei kommt es nur zu einem Sauerstoffabschluß und die Fäulnisbakterien setzten ihre zerstörerische Arbeit darunter munter fort. Letzlich kann man sagen, Prävention ist das beste Mittel der Wahl. Saubere trockene Einstreu sollte selbstverständlich sein, ständig matschige Paddocks sind definitiv keine Dauerlösung. Die regelmäßige Vorstellung bei einem Hufschmied, ist ebenfalls wichtig. Auch hinsichtlich auf allgemein schlechtes – und damit anfälligeres – Hufhorn oder beispielsweise Zwanghufe, die Strahlfäule durch ihre sehr engen Strahlfurchen zusätzlich begünstigen.


Sehr verlässlich!

Das Unternehmen hält die vereinbarten Termine verlässlich und pünktlich ein. Das Service ist sehr gut und bis jetzt, hat der Hufbeschlag meines Pferdes immer gut gepasst. Es wurde individuell auf die Bedürfnisse meines Pferdes eingegangen.

A.B., Amstetten

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Ich bin seit Jahren Kunde bei Hoofprotection, speziell bei Stefan Grum, und kann ihn absolut weiter empfehlen. Er ist äußerst bemüht, speziell bei jungen oder komplizierten Pferden bringt er die nötige Ruhe mit. Auch bei unserem Rehepferd war er immer um eine passende Lösung bemüht. Durch die ständige Weiterbildung sind auch knifflige Sachen kein Problem. Für mich würde kein anderer Hufschmied in Frage kommen. Meine Meinung!!!

Sabine R., Gr. Siegharts

Rundum zufrieden

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Die enorme Belastung meiner Pferde durch den Vielseitigkeitssport ist eine Herausforderung für jeden Hufschmied. Mit dem Hoofprotection Team habe ich genau die Qualität in der Hufbearbeitung gefunden die ich mir erwarte. Durch ihre professionelle Arbeit leistet das Team einen großen Beitrag, die Gesundheit meiner Pferde zu erhalten, und das schon seit Jahren!

E. Ohrenberger

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Sind mit dem Gesamtpaket ausgesprochen zufrieden; es wird immer gleichbleibende, gute Arbeit geleistet, auf die Verlass ist.

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K.K., 3252 Petzenkirchen



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